„…Ein Glücksfall ist das Dirigat von Markus Bieringer. Der junge Künstler, der seit zwei Jahren als erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Pfalztheater tätig ist, hatte mit seinem Orchester ein klanglich beglückendes Ergebnis erzielt, setzte auf ein impulsives, dynamisches und schlank ausgefeiltes Orchesterbild, durchzogen mit perligem Cembalo, knalligen Pauken und mitreißendem Blech.“

Zur Premiere Iphigenie in Aulis DAS OPERNGLAS (April 2014)
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„…Das von Markus Bieringer geleitete achtköpfige, …, meisterte die komplex strukturierte, facettenreiche und rhythmisch äußerst vielseitige Partitur mit Bravour. […] Wie das frivole Katz- und Mausspiel um Gier und Macht, Sex und Gewalt ist auch die – wieder unter dem vortrefflichen Dirigat von Markus Bieringer interpretierte – Musik von Camille Kerger: verspielt und frech, schrill und bunt.“

 

Zur Premiere Kammeropern von K. Vaage/C. Kerger (UA) in Luxembourg DAS OPERNGLAS (Mai 2014)

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...Die Kaiserslauterner Premiere geriet dank eines bestens aufgelegten Pfalztheaterorchesters unter der Leitung von Markus Bieringer zu einem aufregenden Plädoyer für den viel zu selten gespielten Opernkomponisten Gluck[...]Dem in kleiner Besetzung und bei hochgefahrenem Graben agierenden Orchester gelang ein historisch bestens informierter, vibratofreier Gluck-Klang, der jenem Ideal der schlichten klassischen Schönheit ganz nahe kam. Zugleich sorgte Bieringer nicht nur durch sehr sportliche Tempi für eine energieaufgeladene Spannung, die zu einem aufregenden Opernabend führte.“

 

Zur Premiere Iphigenie in Aulis DIE RHEINPFALZ (24.02.2014)

 

 

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...Während Markus Bieringer mit seinem exzellenten Orchester stets um Enthusiasmus und Kraft im klanglichen Ausdruck bemüht ist, versinkt das Bühnengeschehen in einem ermüdenden Lamento...“

 

Zur Premiere Iphigenie in Aulis DEUTSCHE BÜHNE (24.02.2014)

 

 

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Viel Raum für die Tiefe und Vielschichtigkeit des Werks lässt das umsichtige, ganz auf klangliches Raffinement setzende und in jeder Sekunde hochkonzentrierte Dirigat von Markus Bieringer.“

 

Zum Sinfoniekonzert am 06.12.2013 DIE RHEINPFALZ (09.12.2013)

 

 

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Schon in der Ouvertüre unterstreichen die Musiker, wie hochkonzentriert sie an diesem Abend zu Werke gehen. Markus Bieringer am Pult gelingt es, diese Spannung hochzuhalten.“

 

Zur Premiere Nabucco DIE RHEINPFALZ (21.01.2013)

 

 

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Markus Bieringer, stellvertretender GMD, leitet mit Temperament, großer Emphase, Verve und Leidenschaft das Orchester des Pfalztheaters durch einen großen Verdiabend. Nichts wirkt zu pompös, die Lautstärke korrespondiert mit der Dramatik.“

 

Zur Premiere Nabucco  www.opernnetz.de(22.01.2013)

 

 

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Das Orchester des Pfalztheaters spielte unter Markus Bieringer wie aus einem Guss. Besonders gefiel Bieringers Entscheidung, mit raschen Tempi die Zündkraft der Nummern zu erhöhen und etwaige Gefühlsuntiefen zu umgehen.“

 

Zur Premiere Nabucco SAARBRÜCKER ZEITUNG (21.01.2013)

 

 

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Mit Klangbeispielen aus der Filmmusik „StarWars“ von John Williams mobilisierte der sehr erfolgreich debütierende Erste Kapellmeister die letzten klanglichen Reserven des Orchesters, ohne allerdings ins Plakative und Eruptive zu entgleiten. An dieser Stelle ist für ihn ohnehin eine Laudatio fällig: Souverän, locker und mit Übersicht dirigierte Markus Bieringer im ganz großen Stil, gab klare Einsätze und vermittelte eindeutige Werkvorstellungen. Er gehört zu den Dirigenten, die die Partitur im Kopf haben – und nicht umgekehrt.“

 

Zum Neujahrskonzert des Pfalztheater-Orchesters in Kaiserslautern DIE RHEINPFALZ (03.01.2013)

 

 

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Unter der Stabführung von Markus Bieringer brannte das Orchester des Pfalztheaters ein musikalisches Feuerwerk ab, das das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.“

 

Zum Neujahrskonzert des Pfalztheater-Orchesters in Kaiserslautern DIE RHEINPFALZ (08.01.13)

 

 

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Für Tempo, Schwung, federnde Rhythmik und musikalische Gruseleffekte sorgen Markus Bieringer und die Badische Staatskapelle. Sie gehen Offenbachs Partitur schön leicht und locker an.“

 

Badisches Tagblatt (19.12.2011) zur Premiere Ritter Blaubart

 

 

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Aber musikalisch hat die Aufführung ihre großen Meriten. Das bestätigte sich auch, als jetzt Markus Bieringer unversehens am Pult der Badischen Staatskapelle stand und dem Abend seinen

 

bemerkenswert vitalen Stempel aufdrückte. Der junge Dirigent, der sein Kapellmeisterstudium an der Karlsruhe Musikhochschule absolviert hat, setzte durch engagierten Zugriff auf die Partitur kräftige Akzente. Geschickt vermied er die Fallen von unbekömmlicher Süße wie von klanglichem Bombast, war den Sängern wie dem verlässlich eingestellten Chor ein aufmerksamer Begleiter und sensibler Impulsgeber, hielt drei Stunden lang eine vibrierende Spannung zwischen lyrischer Emphase und leidenschaftlichem Pathos und vermochte auch im dritten Akt die große Ballett-Nummer, die in Karlsruhe ganz ohne Ballett und mit einfallslosem Komparsen-Einsatz allzu halbherzig umgesetzt wurde, mit der farbenreichen, umsichtig nuancierte Klangsprache des animiert aufspielenden Orchesters zu einem nachhaltigen Hörerlebnis zu gestalten.“

 

zum Debüt von Samson et Dalila BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN (13.12.2010)

 

 

 

Markus Bieringer

Seestrasse 32

76275 Ettlingen

Deutschland

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